Hoffnungsfunke – zämme für Friede
1/2 Stunde für den Frieden
«Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.» Dom Helder Camara
Uns auszurichten auf Frieden und Gerechtigkeit, das ist fast das Einzige, was wir tun können angesichts der immer näher kommenden Kriege. Und wir wollen es gemeinsam tun. Wir wollen benennen, was Frieden und Gerechtigkeit blockiert, wir wollen aber vor allem auch die vielen Hoffnungsfunken sehen. Gemeinsam hoffen wir darauf, dass wir weiterhin in Frieden leben dürfen. Gemeinsam wollen wir davon träumen und uns dafür einsetzen, dass Frieden auch andernorts möglich wird. Und weil Singen an Leib und Seele gut tut, werden wir zusammen auch kurze, eingängige Lieder singen.
So wollen wir gemeinsam einen Hoffnungsfunken entzünden, der ca. alle 14 Tage weiter wachsen soll und hoffentlich Kreise zieht. Eingeladen sind alle, die gemeinsam ihre Gedanken auf Frieden ausrichten wollen – unabhängig von Kirchenzugehörigkeit und Staatsbürgerschaft.
Wir treffen uns das nächste Mal am Samstag, 12. September um 17.30 Uhr in der Kirche Hofstetten.
Im Namen der Vorbereitungsgruppe «Hoffnungsfunke»:
Monika Stöcklin-Küry

KidsTreff
Samstag, 19. September um 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr Treffpunkt im Pfarreisaal in Witterswil
Wenn du zwischen 9 und 12 Jahren bist, erwartet dich im KidsTreff jeden Monat ein Nachmittag voller Kreativität, Spass und spannender Erlebnisse. Gemeinsam basteln wir, spielen, entdecken Neues und verbringen eine richtig gute Zeit miteinander.
Der KidsTreff ist kostenlos. Ganz egal, welche Konfession du hast oder wo du wohnst, du bist überall herzlich willkommen!
Leitung: Jasmine Renz, Pastoralraum Solothurnisches Leimental Anmeldung per E-Mail: j.renz.prso5@bluewin.ch oder Whatsapp: 079 529 28 55 Anmeldeschluss: 12.08.2026
Komm vorbei und mach mit wir freuen uns sehr auf dich.
Weitere geplante Nachmittage: 17. Oktober in Metzerlen, 21. November sowie 19. Dezember in Hofstetten.
Ökumenischer Sonntag

Sonntag, 20. September, 11 Uhr, Burgruine Landskron
Erinnern Sie sich an den letzten Landskron-Gottesdienst? Da stand Jakobs Himmelsleiter im Zentrum der Predigt. An diesem Bauwerk wurde deutlich, dass selbst an den dicksten Mauern der Zahn der Zeit nagt. Die Predigt dieses Jahres greift diese ehrlichen Fragen und Gedanken auf mit der Stelle Jesaja 25,6-9: „Hier auf dem Zionsberg wird es geschehen: / Jahwe, der Allmächtige, wird alle Völker zum Fest einladen, / zu einem Mahl mit feinsten Speisen und einem guten Tropfen, / mit kräftigen, köstlichen Gerichten / und gut gelagertem alten Wein.“
Bei uns auf der Landskron ist es ein Fest inmitten der Ruine zwischen losen Steinen.
Es gibt nichts schönzureden, die Realität ist vielerorts kein Festessen. Eher eine Konfrontation mit harten Steinen, harten Brocken und Herausforderungen.
Wenn wir den Text von Jesaja ganz lesen, können wir leicht ins Schwärmen geraten. Ein Festmahl auf dem Berg! Fette Speisen, reinster Wein, Gott wischt alle Tränen ab und vernichtet den Tod für immer. Das klingt herrlich.
Und dann machen wir die Augen auf. Wir stehen hier oben auf der Landskron. Und was sehen wir? Wir sehen keinen prachtvollen Festsaal, keine weichen Polster, keinen königlichen Prachtbau. Wir stehen inmitten von rauen, nackten, verwitterten Steinen. Die Realität dieser Ruine widerspricht der Vision von Jesaja radikal. Sie wurde nicht wieder aufgebaut und blieb in Trümmern. Ausgesetzt der Witterung und eben – der Vergänglichkeit.
Gaukeln wir uns dieses Jahr etwas vor, wenn wir Jesaja lesen? Feiern wir hier oben eine billige Illusion und ein naives Wunschdenken? Geben wir uns der Vorstellung hin, alles wird gut, während doch unsere Augen sehen, dass vieles bröckelt.
Liebe Gemeinde, wenn der Glaube nur ein schöner Traum wäre, dann wäre das genau so. Man könnte uns zurecht vorwerfen: Ihr Christinnen und Christen flüchtet aus der Realität. Aber dem ist nicht so. Die Landskron ist eine ideale Kulisse, genau darüber gemeinsam nachzudenken.
Im Anschluss geniessen wir gemeinsam unser selbstmitgebrachtes Picknick.
Eucharistiefeier zum Erntedank
Samstag, 3. Oktober, 18 Uhr in der Kirche Witterswil

Anschliessend sind alle zu einer feinen Kürbissuppe eingeladen.
Konzertreihe Frequenz 1.8
Freitag, 2. Oktober, 18 Uhr
Kirche St. Laurentius in Rodersdorf

Ein musikalischer Übergang ins Wochenende mit Sibylle Mallika Saber
Harfenkonzert auf der keltischen Harfe
Eintritt frei – Kollekte







